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Unser youtube-Kanal mit allen Tagesrückblicken

NOZ Abschlussbericht vom NiST 2018 in Osnabrück

NOZ Berichte vom 7.6. und 8.6.2018

Berichte aus der NOZ vom 5.6. und 6.6.2018

Tag 1 NiST Osnabrück

Kartenvorbestellungen für die Aufführungen

Kartenbestellungen für die Aufführungen werden unter folgender Adresse entgegengenommen: doerthe.bloemer@giwd-online.de

Vorbericht im OS-Radio


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Radiointerview mit Rebekka Möller
Rebekka Möller, Mitglied des Organisationsteam, informiert im OS-Radio über das Schülertheatertreffen in Osnabrück. (Quelle: OS-Radio vom 01.06.2018)
2018-06-01 OS-Radio 104,8 Mitschnitt.mp3
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Vorbericht in der NOZ vom 31.05.2018

Vorbericht zum Schülertheatertreffen in Osnabrück. Die Vorsitzende Stefanie Westphal informiert über das Fach "Darstellendes Spiel" in der NOZ (Bericht vom 31.05.2018, Quelle: NOZ)

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1247003/was-beinhaltet-darstellendes-spiel-als-schulfach#gallery&0&0&1247003

 

Der Countdown läuft!!!

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Das Programmheft für das NiST Osnabrück 2018
Das Programmheft für das NiST Osnabrück 2018 kann hier ab sofort heruntergeladen werden.
Finale Version - Programmheft - NiST 201
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Programm Kurzfassung
Eine kurze Übersicht!
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NiST in Osnabrück


8. Deutsche Kinder-Theater-Fest

vom 27.-30. September 2018 in Minden (NRW)

Der Fantasie freien Lauf lassen, Luftschlösser bauen und neue Welten erspinnen: Wir laden euch ein, beim 8. Deutschen Kinder-Theater-Fest eure «Spiel(t)räume» auf die Bühne zu bringen.

Wer kann sich bewerben?

Kindertheatergruppen aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, deren Darsteller*innen zwischen 6 und 12 Jahre alt sind. Produktionen aus allen Sparten, z. B. auch Tanz- und Musiktheater, Puppen- und Figurentheater, sind willkommen. Alltagsgeschichten, Märchen, Mythen, Utopisches und Poetisches können Grundlage der Theaterproduktion sein.

Bei der Auswahl der Gruppen ist neben Qualität und Originalität der Aufführung die Partizipation der Kinder ein herausragendes Kriterium.
Eine Jury aus Kindern und Fachexpert*innen wählt bis zu sechs Produktionen aus den Bewerbungen aus.

Wie kann man sich bewerben?

Weitere Informationen zur Teilnahme und das Bewerbungsformular stehen online zur Verfügung: www.kinder-theater-fest.de.

Bewerbungsschluss: 30. April 2018

Das Kinder-Theater-Fest vom 27. bis 30. September 2018 wird veranstaltet von der BAG Spiel & Theater, der LAG Spiel und Theater NRW und dem Stadttheater Minden.

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Ausschreibung_Kinder-Theater-Fest_2018.p
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Postkarte_DKTF2018 Seite 2.pdf
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Workshop in Braunschweig

PASSEND ZUM SCHULTHEATER DER LÄNDER 2019 IN HALLE!

NOCH PLÄTZE FREI

 Workshop: „Raum.Bühne“

Leitung: Iris Kleinschmidt

Zielgruppe: Unterrichtende aller Schulformen

Datum: Fr, 27. April 2018, 09-18 Uhr

Ort: Braunschweig

 

Kostenbeitrag pro Teilnehmer/in: 30€ (Mitglieder des Fachverbandes 15€)

Meldungen bitte unter Angaben von Kontaktdaten & Schule

 

an Matthias Geginat unter: Geginat@schultheater-nds.de

Leiterin des Workshops ist Iris Kleinschmidt vom Staatstheater Braunschweig: 

Sie studierte in Leipzig, Berlin und Brüssel Theaterwissenschaft und Theaterpädagogik. 2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen Weiterbildung »Theater- und Orchestermanagement« der LMU München. Sie arbeitete mit der Company Cena11 in Brasilien sowie Celiné Zonzon in Nîmes in Frankreich. Für Heike Hennig und Determüller stand sie im FFT Düsseldorf, am Tanzhaus NRW, HAU Berlin und am Lofft Leipzig auf der Bühne. 

Mit »Hältst du mich? – ein interkulturelles Zukunftslaborinth« und dem »Inter-Kultur-Labor« initiierte Iris Kleinschmidt mit Franziska Pester und Gerda Maiwald Projekte, in denen sie für und gemeinsam mit Menschen aus diversen kulturellen Kontexten künstlerische Formate entwickelt. Direkte Begegnung und der reale Dialog sind dabei der Fokus. Mit ihrem aktuellen Projekt »Hugo&Helene« vertieft sie diese Arbeit für das Musiktheater.

„Ich kann jeden leeren Raum nehmen und ihn eine nackte Bühne nennen. Ein Mann geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zur Theaterhandlung notwendig ist.“ So beschreibt Peter Brook das Theater in seinem wohl bekanntesten Buch „Der leere Raum“. 

Der leere Raum als Ausgangspunkt ist insofern beruhigend, als dass er keine großen Anforderungen an Materialbeschaffung und –gestaltung stellt. Stattdessen lädt er ein zur Versenkung in die Tiefenstruktur des Raumes: lautmalerisch, choreografisch, erzählend oder darstellend. 

Auch wenn wir ihn „leer“ nennen, ist der Raum, in dem wir eine Probe beginnen, bis hin zu dem Raum, in dem wir aufführen, nie undefiniert. Er ist Teil der theatralen Erzählung, gestaltet Handlung und Figuren mit. Statt die Realität auf der Bühne mühevoll nachzuempfinden, geht Theater raus und findet an anderen Orten statt: Ein verwaister Spielplatz, ein leeres Ladenlokal, eine Parklandschaft. Aus Zuschauern werden plötzlich Mitspielende, die sich in von Theater verfremdeter Realität bewegen.

Ziel des Workshops ist neben der Vermittlung praktischer Impulse für das lustvolle Eintauchen in die gemeinsame Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern, die Entwicklung einer eigenen „Raum-Idee“.

 

#Raum als eigene künstlerische Erzählung – Welche Räume umgeben uns z.B. im Alltag, was erzählen sie und wie können wir sie verwenden?

#Choreografischer Exkurs mit Linien - Wie kann ich den leeren Raum mit Menschen gestalten? 

#Übungen in der Gruppe rund um den Raum – Mit welchen Übungen kann ich SuS für das Thema sensibilisieren?

#Inspirationen aus Geschichte – Ausflug in die Theatergeschichte mit Bildern 

#Experiment mit verschiedenen Materialien – Welche Materialien gibt es in der Schule und bei Hornbach – let´s fet´s!

 

# Ideenmaschine – Welche Ideen bringen sie mit? Wir sortieren sie und polieren sie auf!

 

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Workshop 27.04.18.pdf
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SdL 2019 in Halle

Der Bundesverband Theater in Schulen (BVTS), die Stiftung Mercator und das Landeszentrum für Spiel und Theater Sachsen-Anhalt e.V. (LanZe) laden zum 35. Bundeswettbewerb Schultheater der Länder (SDL*19) vom 22. – 28. September 2019 in Halle ein. 

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Ausschreibung für das Schultheater der Länder in Halle
SDL19-Ausschreibung-2017_11_28.pdf
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Förderprogramm KUBISCH

Liebe Mitglieder, 
liebe Kulturpartner*innen,

wir haben gute Nachrichten für Sie: 
Ab 1. März können Sie sich für unser Förderprogramm KUBISCH bewerben – und damit eröffnen sich Ihnen neue Möglichkeiten der Projektfinanzierung.

Denn wir fördern bis zu 10 originelle Kooperationen von Kultureinrichtungen und Schulen mit einer Summe von maximal 3.000 Euro. Voraussetzung ist, dass die Ideen partizipativ und diversitätsorientiert entwickelt wurden und sich an der Lebensrealität der teilnehmenden Jugendlichen orientieren. Idealerweise finden die Vorhaben im ländlichen Raum statt. 

Bewerben können Sie sich 
vom 1. März bis 2. Mai 2018 auf unserer Website. Hier stehen Ihnen auch weitere hilfreiche Unterlagen zum Download zur Verfügung unter:  https://kulturmachtschule.lkjnds.de/foerderprogramm-kubisch.html

Im Anhang finden Sie unseren Flyer, dem Sie weitere Informationen entnehmen können. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen weiteren Akteur*innen der Kulturellen Bildung zusenden. 
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

KUBISCH
Förderprogramm der LKJ Niedersachsen für Kulturelle Bildung & Schule

Ihre Ansprechpartnerin:
Sandra Kilb
Bildungsreferentin
Kontaktstelle „Kultur macht Schule“

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2018_02_08_Flyer KUBISCH weboptimiert.pd
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Tagung in Bremen

Der Fachverband für Kunstpädagogik (BDK) veranstaltet eine Tagung in Bremen, die durchaus Überschneidungen zwischen den beiden Fächern Kunst und Darstellendes Spiel thematisiert.

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Informationen zur BDK Tagung
20171411_Ablauf_BDK_TAG-1_MP.pdf
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Fotos von den Regionaltreffen finden Sie hier.


20. Niedersächsisches Schülertheatertreffen 2018 in Osnabrück

Der Fachverband Schultheater – Darstellendes Spiel Niedersachsen e. V. lädt alle niedersächsischen Theatergruppen, in denen überwiegend Kinder und Jugendliche mitwirken, zur Teilnahme am 20. Niedersächsischen Schülertheatertreffen (NiST) ein.

 

Ziele des NiST sind,

  • die Vielfalt des Theaterspielens in allen Schularten und Schulstufen sowie in den Jugendgruppen Niedersachsens der Öffentlichkeit vorzustellen,

  • den Erfahrungs- und Gedankenaustausch unter den Spielgruppen und den Spielleitern zu stärken,

  • die Förderung des Schultheaters in allen Regionen des Landes anzuregen und zu unterstützen.

 

Die Regionaltreffen

Zunächst finden im Frühjahr 2018 Treffen in den einzelnen Regionen statt, an denen jeweils – ohne Vorauswahl – mehrere Spielgruppen teilnehmen. Diese Treffen dauern in der Regel einen Vormittag, ggf. bis in den frühen Nachmittag.

Jede Gruppe trägt sich bei der Anmeldung für zwei Regionaltreffen ein, damit eine gleichmäßige Verteilung auf die Spielorte erfolgen kann.

Für jede Gruppe stehen 20 bis max. 30 Minuten Spielzeit zur Verfügung. Es können auch fertige Teilstücke von Produktionen gezeigt werden, die als Ganzes noch nicht aufführungsreif sind.

Ein Schwerpunkt der Treffen sind die Gesprächsrunden der Schülerinnen und Schüler. Parallel dazu treffen sich die Spielleiterinnen und Spielleiter mit Mitgliedern des Beratungsgremiums.

Für das Gelingen des Regionaltreffens ist die Teilnahme aller Gruppen an der gesamten Veranstaltung notwendig.

 

Zentrales Abschlusstreffen

4. bis 8. Juni 2018 in Osnabrück

Aus den Aufführungen der Regionaltreffen stellt ein Beratungsgremium ein Programm von etwa zehn Produktionen für das zentrale Abschlusstreffen zusammen. Nach Möglichkeit sollen die unterschiedlichen Spielansätze, die verschiedenen Altersstufen, Schul- und Organisationsformen sowie die Regionen Niedersachsens vertreten sein.

 

In Frage kommen solche Produktionen, die den Auswahlkriterien entsprechen und in Form und Inhalt der Altersstufe, der Problemlage und den besonderen Bedingungen der Spielenden angemessen und für ihr Publikum interessant sind.

 

Auswahlkriterien sind u. a.

  • der Umgang mit den Ausdrucksmitteln Körper, Sprache und Raum,

  • der Umgang mit Zeit (Zeitgefühl / Dynamik / Tempo),

  • der angemessene Einsatz von Bühnenbild, Licht und Ton,

  • der Gesamteindruck und das Konzept

  • Spielfreude / Spannung / Präsenz.

 

Für die am zentralen Abschlusstreffen in Osnabrück teilnehmenden Gruppen sind Fahrt und Unterkunft weitestgehend frei. Sie beteiligen sich an den Verpflegungskosten.

Die Teilnahme gilt – wie die an den Regionaltreffen – gemäß Nr. 3.2 Erlass des MK „Förderung von Schülerwettbewerben“ vom 10.6.1997 als schulische Veranstaltung.

 

Anmeldeverfahren

Meldeschluss ist Freitag, der 12.1.2018.

Die Meldungen können online ausgefüllt werden oder sie sind zu richten an den

Fachverband Schultheater

z.H. Wolfgang Gerdes

Am Natruper Steinbruch 1

49076 Osnabrück

w.gerdes@schultheater-nds.de                                                    

(Online-)Anmeldeformulare sind zu finden auf der Homepage www.schultheater-nds.de .

 

Die Regionaltreffen 2018

Mo 5.2.18

Göttingen

Do 22.2.18

Osnabrück

Fr

9.2.18

Bad Zwischenahn / Ofen*

Do 1.3.18

Oldenburg

Di

13.2.18

Wolfsburg

Do

1.3.18

Aurich

Mi

14.2.18

Hemmoor

Mo 5.3.18

Augustfehn *

Di

20.2.18

Wolfenbüttel

(in Kooperation mit dem Projekt „Freispiel“ des Lessingtheaters)

Di

6.3.18

Lüneburg

Mi

21.2.18

Di

6.3.18

Scheeßel

Do

22.2.18

Winsen, Roydorf

Mi

7.3.18

Celle

* nur Kindergärten 

 

 

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Anmeldung RSTT 2018
Bei online Anmeldung bei einem MAC Computer bitte Vorschau benutzen. Bei Windows Rechnern muss mit dem Programm Foxit gearbeitet werden.
Anmeldeformular_RSTT_2018.pdf
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Wer das PDF Formular online ausfüllen möchte, muss bei einem Windows Rechner das Programm Foxit nutzen. Adobe funktioniert in diesem Fall leider nicht. Hier ist ein Link, um Foxit zu instalieren:

https://www.foxitsoftware.com/downloads


SdL 2018 in Kiel

Jetzt sich noch um einen Coach bewerben

 

Theatergruppen, die zum thematischen Akzent "Theater und Politik" arbeiten, können auf Wunsch Theaterkolleg/innen aus dem Landesverband zu Probenbesuchen zu Beratungszwecken einladen und darüber hinaus Unterstützung durch einen Coach erhalten. Zur Bewerbung gehört in diesem Fall ein bis zum 15. November eingereichtes Konzept mit Ideen zur dramaturgischen und gestalterischen Umsetzung des thematischen Akzents. Bis zum 30. April 2018 müssen die geför- derten Gruppen dann alle erforderlichen Bewerbungsunterlagen (vgl. 1) nachreichen. 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:


Stellungnahme zur Anerkennung des Zertifikats, der Weiterbildung "Darstellendes Spiel"

Die Anerkennung der Zertifikate, die das NLQ in der Vergangenheit im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen ausgegeben hat, stand auf dem Prüfstand. Nun steht fest:
Alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Vergangenheit dieses Zertifikat erworben haben, halten damit lediglich die Erlaubnis in den Händen, das Fach Darstellendes Spiel zu unterrichten, und
nicht eine Lehrbefähigung.

Anfragen diesbezüglich beim Kultusministerium haben zu folgenden Ergebnissen geführt:
§ 6 der „Niedersächsischen Verordnung über die Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Bildung“ (NLVO-Bildung) besagt, dass „eine Lehrbefähigung (...) durch erfolgreiches Absolvieren eines Lehramtsstudiums und des Vorbereitungsdienstes erworben“ werde. „Wenn Lehrkräfte nachträglich die erforderlichen Leistungen für ein weiteres Lehrbefähigungsfach einbringen möchten, haben sie hierfür an einer lehrerbildenden Universität oder einer gemäß § 2 NHG gleichgestellten Hochschule Studien- und Prüfungsleistungen gemäß Nds. MasterVO-Lehr zu erbringen.“

Konkret heißt das

  •   für den Unterricht DS in Sek I und Sek II:

    Lehrkräfte, die ein Zertifikat erworben haben, dürfen in der Sek I und Sek II unterrichten.

  •   für die P5-Prüfung:
    „Wird das Zertifikat im Rahmen der Weiterbildung erworben, ist damit nicht die Berechtigung zur Abnahme der Abiturprüfung im 5. Prüfungsfach verbunden. Es gilt §6 Abs. 3 Satz 4 der „Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium und im Kolleg (AVO-BOBAK)“: „Die drei stimmberechtigten Mitglieder des Fachprüfungsausschusses sollen in dem jeweiligen Fach die Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien oder für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen besitzen.“
    Für Schulen, die bereits eine entsprechende Genehmigung für „Darstellendes Spiel“ als Abiturprüfungsfach erhalten haben, besteht Bestandsschutz. Eine rückwirkende Aufhebung der Genehmigung erfolgt selbstverständlich nicht.“

  •   für die Einführung des Faches:
    „Wenn eine Schule über die notwendige Zahl an Lehrkräften verfügt, die entsprechende Weiterbildungszertifikate erworben haben, ist damit ein Antrag zur Genehmigung der Einführung des Faches „Darstellendes Spiel“ als Unterrichtsfach möglich. Eine Genehmigung für das Fach als 5. Abiturprüfungsfach setzt jedoch die entsprechende Anzahl von Lehrkräften voraus, die die Lehrbefähigung besitzen.“

 

Es wird derzeit im MK geprüft, ob eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten werden kann, die die rechtlichen Vorgaben beachtet.

Auch das NLQ bestätigt, dass diese rechtlichen Voraussetzungen nun geprüft worden seien und sie somit feststünden. Man habe in der Vergangenheit diese rechtliche Grundlage scheinbar nicht richtig kommuniziert.

Forderung des Fachverbandes Schultheater

Es ist nicht hinnehmbar, dass in der Vergangenheit fast 1000 Kolleginnen und Kollegen unter anderen Voraussetzungen die Weiterbildungsmaßnahme auf sich genommen haben. Kosten und Mühen wurden akzeptiert mit der Aussicht auf ein Fach, in dem eine Abiturprüfung abgenommen werden darf. Die EPA und das neue niedersächsische Kerncurriculum schienen den Weg zu weisen.

Es ist klar, dass die Weiterbildungsmaßnahme nicht vergleichbar sein kann mit dem grundständigen Studiengang. Dennoch muss man diese Form der Ausbildung in seiner Historie verstehen:
Ohne diese Weiterbildungsmaßnahme wäre eine Einführung des Faches in Niedersachsen nicht in dem Maße möglich gewesen. Mehr als 120 Schulen haben das Fach seit dem Jahr 2000 auf dieser Basis einführen können.

Die Weiterbildungsmaßnahmen in ihrer Heterogenität sind von Qualität geprägt, fußen sie doch auf einem verbindlichen Curriculum. In der Vergangenheit hat das NLQ dafür gesorgt, dass die Weiterbildner in regelmäßigem Kontakt standen und sich mit vergleichbaren Standards auseinandergesetzt haben.

Auch im bundesweiten Vergleich besteht Niedersachsen mit dieser Art von Ausbildung, was die Anzahl der Stunden (ca. 300 Stunden) und was das Curriculum betrifft.
Die Lehrkräfte, die auf diese Weise ausgebildet seit Jahren das Fach Darstellendes Spiel unterrichten, haben auch durch die Praxis Erfahrung hinzugewonnen, sie haben Prüfungen abgenommen, sie haben das Fach didaktisch weiterentwickelt. Ihre Qualifizierung sollte anerkannt werden.

Der Fachverband Schultheater Darstellendes Spiel fordert im Namen seiner Mitglieder eine Zwischenlösung, die den Lehrkräften, die bislang die Weiterbildungsmaßnahmen mit dem Zertifikat abgeschlossen haben, eine Möglichkeit eröffnet,

- kostenneutral,

  • -  im Rahmen einer Freistellung vom Unterricht,

  • -  an mehreren Standorten in Niedersachsen und

  • -  in zeitlich erträglichem Umfang

    die Lehrbefähigung für das Fach Darstellendes Spiel zu erwerben.

    Dies ist notwendig, solange die Absolventinnen und Absolventen des grundständigen Studienganges nicht den Bedarf an den niedersächsischen Schulen decken.

Stefanie Westphal (Vorsitzende)

Osnabrück, den 6.11.2017

 


Im Einsatz für die musisch-künstlerische Bildung

Gespräche mit den bildungspolitischen Sprechern der SPD, der Grünen, der CDU und der FDP

Seit der Ankündigung des neuen Erlasses für die gymnasiale Oberstufe im (G9) besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Vorsitzenden der Fachverbände Musik, Kunst und Darstellendes Spiel. Wir erinnern uns: Die Vertreter des BMU (Friedrich Kampe), des VDS (Dr. Martin Weber), des BDK (Anna Frauendorf) und des Fachverbandes Schultheater- Darstellendes Spiel haben 2015 die Veränderungen der Stundentafel in der Einführungsphase zum Anlass für diverse Protestaktionen genommen, die allerdings allesamt ins Leere liefen. Die missliche Regelung, dass die Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase aus den drei Fächern (Musik, Kunst, Darstellendes Spiel) zwei (jeweils einstündig) oder nur eines (zweistündig) wählen müssen, konnte nicht verhindert werden. Allein die Fußnote, die es erlaubt, die zweite Fremdsprache zugunsten eines Wahlpflichtbereiches abzuwählen, der evtl. den musisch-künstlerischen Fächern zugutekommt, konnte errungen werden. Das Ärgerliche an dieser Regelung: Schulintern finden jetzt die Auseinandersetzungen zwischen den FachvertreterInnen statt, Ratlosigkeit herrscht angesichts der Suche nach einer Lösung, die alle akzeptieren können.

Dennoch sind die VertreterInnen der musisch-künstlerischen Verbände gestärkt aus dieser Phase hervorgegangen, denn regelmäßige Treffen beweisen, dass das Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. Der Wunsch, die ästhetische Bildung zu stärken, verbindet.

Im September 2017 haben nun die Vorsitzenden Gespräche mit den bildungspolitischen Sprechern der im Landtag vertretenen Parteien geführt. Herr Politze (SPD), Herr Scholing (Die Grünen), Herr Seefried (CDU) und Herr Försterling (FDP) waren bereit, auch im Vorfeld der Landtagswahl den Bereich musisch-künstlerische Bildung zu erörtern.

Folgende Themen wurden angesprochen:

  •   Stundentafel der Einführungsphase

    Es wurde unsererseits die Position formuliert, dass den Schülerinnen und Schülern im 11. Jahrgang durchaus 32 Wochenstunden zuzumuten seien und dass es wünschenswert sei, diese zusätzlichen Stunden dem musisch-künstlerischen Bereich zuzuordnen.
    Modellhaft wurde andiskutiert, dass der Modus (Wahl von zwei Fächern aus einem Fächerverbund von drei Fächern) auch auf andere Fächerverbünde ausgeweitet werden könnte. Warum soll dieser Wahlmodus nur den Fächern Musik, Kunst und DS zugemutet werden? Es sei vorstellbar, dass die Verbünde Physik, Chemie, Biologie sowie Geschichte, Erdkunde, Politik ebenso von dieser Wahl betroffen sein könnten.

    Die SchülerInnen sollten ermutigt werden selbstverantwortlich ihren Weg durch die

    schulische Laufbahn zu strukturieren.

  •   Quereinstieg

    Wir VerbandsvertreterInnen monierten das derzeitige Vorgehen in Bezug auf die Quereinsteiger. Ja, in Zeiten der fehlenden Lehrkräfte, müssten Notmaßnahmen ergriffen werden, aber nein, das dürfe nicht zulasten der Qualität der Ausbildung gehen. Daher unsere Forderung: Quereinsteiger sollten in jedem Fall das Referendariat durchlaufen.

  •   Besoldung nach dem „Hamburger Modell“
    Die VerbandsvertreterInnen äußerten ihre Sorge, dass sich in Zukunft an der Besoldung etwas verändern könnte, und zwar im Sinne des Hamburger Modells (Faktorisierung).
    Wir befürchten, dass in einem derartigen Modell die LehrerInnen der musisch-künstlerischen Fächer stark belastet würden.

  •   Stärkung der Fächer durch FachberaterInnen
    Das Fach Kunst beklagt die Verzögerung der Wiederbesetzung der Stellen der Fachberater. Auch Darstellendes Spiel sieht sich benachteiligt, denn in den vier Regionalabteilungen gibt es nur zwei Fachberater. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Faches (ein niedersächsisches Kerncurriculum tritt 2018 in Kraft)müsse hier nachgebessert werden.

 

Abordnungen Auswirkungen auf den Ganztagsbereichs
Aufgrund der kurzfristig anberaumten Abordnungen am Anfang dieses Schuljahres kam es an einzelnen Schulen zur Kürzungen im AG-Bereich, im Ganztagsbereich. Insbesondere der musich-künstlerische Bereich wird durch solche Entscheidungen getroffen. Die VertreterInnen der vier Fachverbände äußerten die Forderung, dass dieser Bereich nicht eingeschränkt werden dürfe.

Der Dialog zwischen den Fachverbänden und den VertreterInnen der Bildungspolitik soll auch in Zukunft gepflegt werden. Ebenso werden die vier Fachverbände das Gespräch mit Vertretern des Kultusministeriums suchen, um ihre Positionen darzustellen.

Stefanie Westphal (Vorsitzende des Fachverbands Schultheater Darstellendes Spiel Niederachsen e.V.) Herbst 2017 


Kinder zum Olymp

Die Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder

DER OLYMP

Zukunftspreis für Kulturbildung

 

Schirmherr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Partner und Förderer: Deutsche Bank Stiftung

 

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AUSSCHREIBUNG

 

Idee: Was ist das für ein Wettbewerb? 

 

Jedes Jahr schreibt die Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten einen deutschlandweiten Wettbewerb aus, gefördert von der Deutsche Bank Stiftung. Ausgelobt wird DER OLYMP – Zukunftspreis für Kulturbildung. Es geht um die Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Kultur und Schule. Einzelprojekte eignen sich nur bedingt dazu, einen nachhaltigen Zugang zu Kunst und Kultur zu schaffen. Ziel muss es deshalb sein, über ganzheitliche Programme und Modelle langfristig Strukturen für kulturelle Bildung zu schaffen.

 

Hier sind Kultureinrichtungen und Künstler mit ihren Schulkooperationen genauso wie Schulen mit kulturellem Profil gefragt. Wir suchen nach Konzepten, die modellhaft Strukturen für die Verankerung von kultureller Bildung in Kultureinrichtungen und Schulen schaffen. Spannende und besonders nachhaltige Ideen, Programme und Profile werden mit dem Zukunftspreis für Kulturbildung – DER OLYMP ausgezeichnet. 

 

 

Teilnehmer: Wer kann mitmachen?

 

Kinder zum Olymp! sucht übertragbare Beispiele für die innovative und nachhaltige Kooperation zwischen Kultureinrichtungen, Kunstschaffenden und Schulen sowie kulturelle Schulprofile. Der Wettbewerb wird in ganz Deutschland ausgeschrieben.

 

DER OLYMP – Zukunftspreis für Kulturbildung wird in zwei Kategorien vergeben:

 

1. Programme kultureller Bildung:

Hierfür können sich kulturelle Einrichtungen und Kunstschaffende aller Kultursparten mit innovativen Konzepten bewerben, die kulturelle Bildung nachhaltig in der Schule verankern.

 

2. Kulturelles Schulprofil:

Hierfür können sich allgemeinbildende und berufsbildende Schulen mit einem kulturellen Gesamtprofil oder einem spartenspezifischen kulturellen Schwerpunkt bewerben.

 

Besonders ermutigen wir auch Schulen, kulturelle Einrichtungen und Kulturschaffende aus ländlichen Regionen zur Bewerbung in beiden Kategorien.

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Flyer Kinder zum Olymp! Wettbewerb 2017_
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Schultheater der Länder 2017 in Potsdam

Die Theater AG Jg. 10 des Gymnasium Ricarda-Huch-Schule aus Braunschweig vertrat das Land Niedersachsen sehr erfolgreich mit ihrem Stück "KLAPPE!" beim SdL 2017 in Potsdam.


Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe die Gesamtschule – gymnasiale Oberstufe das Abendgymnasium das Kolleg

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Schultheater der Länder 2018 in Kiel

Das Schultheater der Länder 2018 findet vom 16.-22. September 2018 zum Thema "Flagge zeigen! Theater und Politik" in Kiel statt. Hier geht es zur Ausschreibung.

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Anmeldung SDL 2018
Oder Sie laden direkt von dieser Seite die Anmeldung herunter.
Kiel_2018_Ausschreibungspaket.pdf
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„hin und weg!“ –  das Kulturspektakel der LKJ in Wolfsburg 2017

Ausschreibung der Programmangebote für das Kinder- und Jugendkulturprogramm der  LKJ Nds. e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen,

der Tag der Niedersachsen (TDN) findet vom 01.09. - 03.09.2017 in Wolfsburg statt. Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) veranstaltet wieder das Kinder- und Jugendkulturprogramm und hat einen Bühnenstandort im Stadtzentrum von Wolfsburg. Wir informieren Sie über den Stand der Planung und schicken Ihnen die Ausschreibung zur Beteiligung am LKJ Programm zum Tag der Niedersachsen. Die Gesamtplanung des Landesfestes liegt beim Programmbeirat und der gastgebenden Stadt. Mitglieder sind die Vertreter und Vertreterinnen der Verbände - auch die LKJ - und die Sender NDR, FFN, Radio 21, Radio Antenne. Das Nds. Innenministerium hat die Geschäftsführung. Über die bisherigen Aktivitäten der LKJ beim Landesfest können Sie sich im Internet bei www.lkjnds.de  informieren. 

 

Weitere Informationen können Sie sich downloaden.

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Weitere Informationen Wolfsburg LKJ
1 Ausschreibung.doc
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Ausschreibung 2 Wolfsburg LKJ
2. Ausschreibung Anlage Teilnahme-Formbl
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Schultheater der Länder 2017 in Potsdam

Die Bewerbungsunterlagen für das Schultheater der Länder liegen jetzt vor. Genauere Informationen und eine interessante Neuerung (Achtung, bis Januar lesen) finden Sie auf der entsprechenden Seite.


Kampagne "Das beste am Schultheater"

Der Bundesverband Theater in Schulen startet ab sofort eine Kampagne mit dem Titel „Das Beste am Schultheater …“. Jeden Monat gibt es 100 Euro zu gewinnen!

Der BVTS ruft alle Schultheatergruppen in der Bundesrepublik auf, einen ca. 30 Sekunden langen Videoclip zum Thema „Das Beste am Schultheater ist …“ zu produzieren. Dieser Videoclip soll einen liebevoll augenzwinkernden Blick auf das Schultheater werfen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.


Türöffner für Spielräume

Unser Fachverband präsentiert sich in der Broschüre "Türöffner für Spielräume - Die Mitglieder der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e.V."

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lkj_verbandsbroschuere_fachverband_schul
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Niedersachsen beim SdL in Erfurt

Am 20. September führte der Kurs Darstellendes Spiel desTheodor-Heuss-Gymnasiums Wolfenbüttel unter der Leitung von Margrit Lang und Thomas Sander die Eigenproduktion "Wir schaffen das" auf. Am Ende gab es riesigen Applaus für die Gruppe! An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Wolfenbüttler Gruppe und ihre Spielleiter.


Klausurtagung des Vorstandes in Springe

Der Vorstand des Fachverbandes traf sich vom 12./13. August 2016 in Springe.


Endlich online!

Die Bilder-Galerie vom NiST 2016 in Göttingen

Einige Fotos vom NiST befinden sich jetzt auch auf der Homepage des Fachverbandes. Hier kommen Sie direkt zur Bildergalerie.


Aktueller Flyer des Fachverbandes

Macht Werbung für den Fachverband. Werdet Mitglied. Ladet den aktuellen Flyer des Fachverbandes herunter.

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Flyer des Fachverband Schultheater - Darstellendes Spiel Niedersachsen e.V.
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Anmeldeformular für das RSTT
Bei online Anmeldung bei einem MAC Computer bitte Vorschau benutzen. Bei Windows Rechnern muss mit dem Programm Foxit gearbeitet werden.
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Wer das PDF Formular online ausfüllen möchte, muss bei einem Windows Rechner das Programm Fotit nutzen. Adobe funktioniert in diesem Fall leider nicht. Hier ist ein Link, um Foxit zu instalieren:

https://www.foxitsoftware.com/downloads


EPA Darstellendes Spiel

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