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Mitgliederversammlung 2018

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.11.2018 um 11 Uhr im Raschplatzpavillion in Hannover statt. Wir wollen unter anderem über die Arbeit im Fachverband sprechen, gemeinsam überlegen, welche Ziele wir bis zum Jahr 2030 haben. Wir würden uns über eine rege Beteiligung sehr freuen. 


Kieler Appell

 

Im Rahmen des gerade stattfindenden Festivals „Schultheater der Länder“ (SDL) in Kiel zum Thema „Politik und Theater. Flag- ge zeigen!“ haben wir, die Vorstände der Landesverbände für Darstellendes Spiel/Schultheater sowie Spiel und Theater, er- fahren, dass dieser traditionsreiche künstlerische Bundeswettbewerb und zugleich größte Veranstaltung dieser Art in Europa ab 2020 gefährdet ist. 

 

Seit seiner Gründung im Jahr 1985 ist das SDL vom Bundes- und Dachverband Theater in Schulen e.V. und einem Landesverband jährlich in einem anderen Bundesland ausgerichtet worden, kontinuierlich gefördert von den Kultusministerien der Länder gemäß KMK-Beschluss, die den Teilnahmebeitrag für die aus ihrem jeweiligen Land ausgewählte Spielgruppe tragen. Das Bundesland, in dem das SDL stattfindet, übernimmt außerdem einen Teil der Kosten für die Planung, Organisation und Durchführung.

Ohne eine grundständige Finanzierung kann das Festival aber nicht stattfinden! Von Anfang an hat die Hamburger Körber-Stiftung diese Basisfinanzierung gewährleistet, und seit 2013 nachfolgend die Stiftung Mercator, deren Förderung Ende 2019 endet.

Damit ist die Fortführung dieses überaus erfolgreichen und für die kulturelle Bildung in der Schule unersetzlichen Bundeswettbewerbs mit jährlich über 500 Teilnehmenden und seiner einzig- artigen Struktur – Ausschreibung zu wechselnden Fachthemen, ein einwöchiges Festival mit 16 von einer Bundesjury ausgewählten Aufführungen, eine Fachtagung mit wissenschaftlichen Vor- trägen und von Profis geleitete Workshops zur Methodik und

Didaktik des Schultheaters, Fachforen, Schüler-Nachgesprächen und Rahmenprogramm – in Frage gestellt.

Zur Zeit ist also offen, ob diese unverzichtbare und bundesweit intensiv genutzte Plattform für den fachlichen, pädagogischen Austausch über Qualitätsstandards, die gleichzeitig als zentrale Fortbildung von schulischen und außerschulischen Theaterlehrkräften lebhaft wahrgenommen wird, wegfallen wird.

Ein Wegfall des SDL würde auch bei den beteiligten Schüler*innen, die aus allen Schulstufen und Schulformen kommen, eine einschneidende Lücke im Spektrum kultureller Bildung hinter- lassen. Denn das SDL eröffnet den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen in besonderer Weise kulturelle Bildungschancen. Sie erhalten den Freiraum, sich mit ihrer Persönlichkeit einzubringen und ihre Ideen, ihre Weltsicht und ihre Erfahrungen mit den Mitteln des Theaters zur Diskussion zu stellen. Selbstwirksamkeit, Teilhabe und Verantwortung sowie ästhetische Wahrnehmungs-, Gestaltungs- und Urteilsfähigkeiten werden allein in dieser Woche geradezu beobachtbar gesteigert. Vor allem er- fahren sie aufgrund der Vielfalt des Umgangs mit dem jeweiligen SDL-Thema, dass es verschiedene Sichtweisen und Lösungsansätze gibt. Dem Finale geht stets ein intensiver längerer partizipativer Prozess des Suchens, Erforschens und Ausprobierens aller Beteiligten voraus.

Wir appellieren an Sie, den Fortbestand dieses einzigartigen bundesweiten Festivals durch Übernahme der Basisfinanzierung zu garantieren. 

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Workshop des Fachverbandes

Demokratisch führen nach dem Prinzip des „Theatralen Mischpults“ von Maike Plath

In diesem Workshop wird am Modell des theatralen Mischpultes deutlich, wie demokratische Führung konkret funktionieren kann. Grundlage bildet das Konzept von Maike Plath zum biografisch-partizipativen Theater.
Dieses Konzept beruht auf den konzeptionellen Säulen Beziehungsgestaltung und Partizipation. Es handelt sich hierbei um eine spezifische künstlerische und pädagogische Herangehensweise.
 Dabei werden die verschiedenen künstlerischen Mittel des Theaters anhand des „Theatralen Mischpultes“ in Form einer „Spielwiese“, einem offenen Lernangebot strukturiert (Partizipation) und eine Kultur gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung etabliert (Beziehungsgestaltung). Im Gegensatz zu klassischen Lehrplänen eröffnet das „Theatrale Mischpult“ durch eine fragmentarisierte und damit individuell zugängliche Aufsplittung von Lehrmaterial den Jugendlichen einfache Zugänge, die schrittweise komplexer werden. Die Spielleitung kreiert einen „demokratischen Raum“, der es allen ermöglicht, miteinander und mit dem Material in Beziehung zu treten. So wird eine Offensive des Spielens, Kreierens und Erfindens initiiert. 

 

ANNA MARIA WEBER, ACT e.V. Fhre Regie ber dein Leben!

(*1981), ausgebildete Lehrerin, im Leitungsteam von ACT tätig und autorisierte Trainerin
Seit 2015 im Leitungsteam von ACT e.V. für die Bereiche „Kommunikation und Projektmanagement“ und in der theater- und tanzpädagogischen Arbeit von ACT tätig. Bis 2015 war sie Lehrerin für Biologie und Geschichte (Sek I und II) und begleitete Schulen im Auftrag des Senats in der Unterrichtsentwicklung (Umgang mit Heterogenität). Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen zwischen 7 und 27 Jahren in schulischen und außerschulischen Kontexten und gibt bundesweit Veranstaltungen zum Konzept von Maike Plath. Sie betreut das Team von ACT und bildet unter anderem ehemalige Spieler*innen zu Anleiter*innen aus.

 

Wann: Freitag, 2.11.2018 (10:30  17:30 Uhr)
Wo: Ratsgymnasium Wolfsburg, Pestalozziallee 2,38440 Wolfsburg Fachbereich Darstellendes Spiel, DarstellendesSpiel@rgwob.de

Kosten: 30,- / 15,-€ (für Mitglieder)

Um Anmeldung wird gebeten ...

  • ➢  bis zum 22.10.2018,

  • ➢  per Mail an DarstellendesSpiel@rgwob.de

    und

  • ➢  durch eine bis zum 27.10.2018 erfolgte Überweisung des Teilnehmerbeitrages auf das

    folgende Konto: Fachverband Schultheater  Darstellendes Spiel
    DE62 2555 1480 0510 9100 11 Sparkasse Schaumburg 


Der Fachverband Darstellendes Spiel unterstützt als BKJ-Mitglied den Aufruf zum Innehalten "Demokratie in Not"

Der Aufruf im Wortlaut:

Demokratie in Not – Aufruf zum Innehalten

„Ob wir getrieben werden in Rudeln,
wir haben’s gesehen.“
Marie Luise Kaschnitz

Es ist kalt geworden in Deutschland, Europa und der Welt. Kalt und unheimlich. Und erschreckend grausam. Unser Eigenstes ist bedroht: das Vermögen sprechen zu können. Miteinander. Ohneeinander. Übereinander. Und die Gabe zuzuhören. Wir verlernen es täglich mehr.

Zuhören und Sprechen sind Grundpfeiler der Demokratie. Nach Aristoteles ist es die Auszeichnung des Menschen, dass er sprechen kann. Und Hannah Arendt schrieb uns ins Stammbuch, das Versagen der Sprache sei das Ende der Politik, des Sozialen: „Sofern wir im Plural existieren, und das heißt, sofern wir in dieser Welt leben, […] hat nur das Sinn, worüber wir miteinander oder wohl auch mit uns selbst sprechen können“.

Können wir das nicht mehr, drohen uns Vereinzelung, Identitätsverlust und Gesellschafts-kollaps. Mehr oder weniger zu sein, hilft uns allein nicht weiter.  Wir müssen etwas tun. Was wir tagtäglich hören, sehen, lesen, zufügen oder erleiden, lässt sich nicht in Fernsehen oder Social Media abschieben oder verarbeiten. Keine Talkshow vertreibt uns den Frost aus der Seele, kein Jahrhundertsommer übertüncht die soziale Eiszeit.

Als Bundesdachverband für Kulturelle Bildung setzen wir uns mit unseren 56 Mitgliedsverbänden dafür ein, Kinder und Jugendliche zu gesellschaftlicher Teilhabe, Souveränität und Haltung zu befähigen. In 10.000 Einrichtungen, 50.000 Projekten, 100.000 Kooperationen suchen wir Tag für Tag durch Geistes- und Herzensbildung dazu beizutragen, dass die Welt ein etwas freundlicherer Ort wird.

Wir sind bestürzt über die offenkundige Gewaltbereitschaft und den eklatanten Mangel an Zivilcourage in der Bevölkerung, der wir selbst angehören. Wir sind entsetzt über das Sprachversagen großer Teile der Politik, über den kalkulierten Opportunismus selbst staatlicher Organe, über die dienstfertige Vergesslichkeit, als gäbe es kein Gestern oder Morgen. Wir rufen auf zum Innehalten. Wir brauchen eine kulturelle Selbstbesinnung. Wir fordern ein zivilisatorisches Minimum an Achtung und Respekt, Solidarität und Empathie.

„Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.“ Walter Benjamin, auch ein gewalt-vertriebener Flüchtling, hat das in anderen kalten Zeiten gesagt. Wer Menschlichkeit will, muss Flagge zeigen. Wir rufen auf zum Widerstand gegen Gewalt und zum aktiven Engagement für ein wertebasiertes Miteinander.

Remscheid und Berlin, den 13. September 2018

Vorstand und Geschäftsführung der Bundesvereinigung
Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ)

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Zur BKJ Webseite

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Schultheaterwettbewerb: Andersartig gedenken

 

Auslobung des Schul- und Jugend-Theater-Wettbewerbs

ANDERSARTIG GEDENKEN ON STAGE 

2018/19

Der Förderkreis Gedenkort T4 e.V. möchte bundesweit Jugendliche anregen, Biographien von Opfern der NS-"Euthanasie"-Verbrechen ins Zentrum eines selbstentwickelten Bühnenstücks zu stellen.

T H E M A T I S C H E R H I N T E R G R U N D

Als Teil der nationalsozialistischen Rassenideologie wurden bis 1945 ca. 300.000 Kinder, Frauen und Männer mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung im Rahmen der Aktion T4 und später dezentral systematisch ermordet. 

T E I L N E H M E R

Der Wettbewerb ist für alle Schularten im Sekundarbereich offen. Der Wettbewerb spricht auch den außerschulischen Bereich an und will sich an Jugendfreizeiteinrichtungen wenden, an Amateur-Theater für Jugendliche und junge Erwachsene. Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Theatergruppen und Gruppen, die mit Menschen mit Behinderungen arbeiten, werden begrüßt.

P R E I S E

Unter den eingesandten Aufzeichnungen der Aufführungen wählt die Jury insgesamt sieben Preisträger für Geldpreise in Höhe von 7.000,-€ aus. Der Sieger wird im Herbst 2019 eingeladen, seinen Beitrag in Berlin in einem bekannten Theaterhaus aufzuführen.

E I N S E N D E S C H L U S S 

Die Theaterstücke müssen aufgenommen und als DVD bis zum 29. Mai 2019 eingesendet werden.Um eine Anmeldung der Produktion bis zum 30. November 2018 wird gebeten.

I N F O R M A T I O N

Ausführliche Informationen und Teilnahmebedingungen - auch in Leichter Sprache (LL) - finden Sie unter: 

www.andersartig-gedenken.de (Hinweis: noch nicht für mobile Endgeräte optimiert, bitte nutzen Sie auch) 

https://www.facebook.com/andersartiggedenken

https://www.gedenkort-t4.eu/de/das-projekt/andersartig-gedenken

Historische Inhalte und Biographien versammelt der Gedenk- und Informationsort www.gedenkort-T4.eu

andersartig-gedenken-on-stage wird von dem Förderkreis Gedenkort T4 e.V. getragen und von der Stiftung EVZ und einem Bündnis von Organisationen der Behindertenhilfe aus Berlin und Brandenburg gefördert. 

Projektleitung "andersartig gedenken on stage"

Stanislava Schenck

stana.schenck@gedenkort-t4.eu

-andersartig gedenken on stage-

 c/o SCHENcK

 Mahlerstr. 38 A, 13088 Berlin

 Tel. Büro: 030/ 92 047 048

 Fax: 032 12/ 24 36 48 1

 Funk: 0171/ 455 08 35

 

www.andersartig-gedenken.de

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Raum.Bühne - SDL 2019 in Halle

Bewerbung für kostenloses Coaching

Auch für das Schultheater der Länder 2019 in Halle gibt es wieder die Möglichkeit, sich für ein kostenloses Coaching zu bewerben. 

Die Konzeptbewerbung muss bis zum 19.9.2018 beim Fachverband Schultheater eingehen.

 

Bitte schickt sie termingerecht an folgende Mailadresse: 

vorstand@schultheater-nds.de

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Konzeptbewerbungsunterlagen
V3-SDL19-Konzeptbewerbung-2018_09_06.pdf
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Zentrale Arbeitstagung in Hamburg

Ab sofort können sich Mitglieder für die zentrale Arbeitstagung vom 23.-25. November in Hamburg anmelden. Das Programm können Sie hier herunterladen.

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ZAT2018_Programmheft_print.pdf
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An alle Theaterbegeisterten Grundschullehrerinnen...

Vom 27.9. 2018 bis zum 30.9.2018 findet in Minden das Deutsche Kindertheaterfest statt. Für die Fachtagung kann man sich noch bis zum 15. September 2018 anmelden.

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Ausschreibung_Kinder-Theater-Fest_2018.p
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Schultheater der Länder 2018 in Kiel

Der Theaterkurs Jahrgang 11 des Johanneums Lüneburg vertritt mit der Eigenproduktion "schwarz.schwul.schön" unter der Leitung von Sina Focken das Land Niedersachsen beim diesjährigen Schultheatertreffen in Kiel. Viel Erfolg wünschen wir euch! 


Theaterworkshop Menschenrechte

#freiundgleich 

Theaterworkshops Menschenrechte 

– kreative und theaterpraktische Methoden

 

Was haben die Menschenrechte mit mir zu tun? Hat jeder Mensch das Recht, Rechte zu haben? Was prägt mich und meinen Blick? 

Wo stehe ich in dieser Welt – und wie anderen Menschen gegenüber? Wie selbstverständlich sind mir meine Rechte? 

 

Die Menschenrechte stehen im Spannungsfeld von Identität und Kultur, Macht und Politik. In zweitägigen Workshops mit der Regisseurin Uta Plate wird diese Spannung erkundet und als theaterpraktische Methode für die pädagogische Arbeit mit Gruppen entwickelt. Die Teilnehmenden des Workshops lernen szenische Bewegungssequenzen, ästhetische Improvisation, kreatives Schreiben und biographische Übungen kennen, die sie in ihre eigene Arbeit mit Jugendlichen und anderen Zielgruppen aufnehmen können.

 

Die Workshops richten sich an Multiplikatoren in der Bildungs- und Jugendarbeit, Lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen, Diakoninnen und Diakone, Jugendreferent_innen und alle Interessierten.

 

Termine

1.–2. September 2018

Beginn: Samstag, 11.00 Uhr, Ende: Sonntag, 16.00 Uhr

Evangelische Akademie Hofgeismar, Gesundbrunnen 8, 34369 Hofgeismar, 

www.akademie-hofgeismar.de

https://www.facebook.com/events/1774622839273969/ 

Teilnahme inkl. Übernachtung (EZ) und Verpflegung: 120 Euro

 

6.–7. Oktober 2018

Beginn: Samstag, 11.00 Uhr, Ende: Sonntag, 16.00 Uhr

Forsthaus Oberwaiz-Bayreuth, Am Forstanger 4, 95488 Eckersdorf

https://www.facebook.com/events/2041668116095798/

Teilnahme inkl. Übernachtung und Verpflegung: 70 Euro (EZ) bzw. 50 Euro (DZ)

 

 

Anmeldungen und Anfragen an: menschenrechte@ekd.de / Tel.: 0511-2796-407

Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldungen bis spätestens 20. August 2018.

 

Workshop-Leitung

Uta Plate (*1968) ist Regisseurin und Theaterpädagogin. Sie inszenierte zahlreiche Theaterstücke – z.B. an der Berliner Schaubühne und dem Residenztheater München – und leitete diverse interkulturelle Theaterworkshops, u.a. in Chile, China, Finnland, Palästina, Burkina-Faso und Neuseeland. Ihre Stücke entwickelt Uta Plate mit Profis und Nicht-Profis, Flüchtlingen und Einheimischen, Kindern, Jugendlichen und Senioren. 

 

Alexander Maulwurf (*1993) ist Beatboxer und DJ, Theater- und Filmemacher, Performer und Pädagoge. Er lebt in Berlin. 

 

#freiundgleich – die Menschenrechtsinitiative der EKD

Im Jahr 2018 wird die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 70 Jahre alt. Die Evangelische Kirche in Deutschland nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass für eine Initiative, um Kirchen und Gemeinden in der Menschenrechtsbildung zu unterstützen.

Die gleiche Würde und die gleichen Rechte aller Menschen stehen im Fokus der Initiative, die ab Herbst 2018 und im Jahr 2019 stattfinden wird. In unterschiedlichen Formaten, wie z.B. einer mobilen Ausstellung und Bildungsmaterial, Workshops, Planspielen und Veranstaltungen, rücken die Menschenrechte und ihre Verteidigung als Aufgabe der Kirchen in den Fokus und machen auf die weltweite Aktualität des Themas aufmerksam. 

 

 

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Die Menschenrechtsinitiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

 

zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte #freiundgleich

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Anmeldebogen Theaterworkshop Hofgeismar.
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NiST in Osnabrück

Unser youtube-Kanal mit allen Tagesrückblicken

NOZ Abschlussbericht vom NiST 2018 in Osnabrück

NOZ Berichte vom 7.6. und 8.6.2018

Berichte aus der NOZ vom 5.6. und 6.6.2018

Tag 1 NiST Osnabrück

Vorbericht im OS-Radio


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Radiointerview mit Rebekka Möller
Rebekka Möller, Mitglied des Organisationsteam, informiert im OS-Radio über das Schülertheatertreffen in Osnabrück. (Quelle: OS-Radio vom 01.06.2018)
2018-06-01 OS-Radio 104,8 Mitschnitt.mp3
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Vorbericht in der NOZ vom 31.05.2018

Vorbericht zum Schülertheatertreffen in Osnabrück. Die Vorsitzende Stefanie Westphal informiert über das Fach "Darstellendes Spiel" in der NOZ (Bericht vom 31.05.2018, Quelle: NOZ)

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1247003/was-beinhaltet-darstellendes-spiel-als-schulfach#gallery&0&0&1247003

 

Der Countdown läuft!!!

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Das Programmheft für das NiST Osnabrück 2018
Das Programmheft für das NiST Osnabrück 2018 kann hier ab sofort heruntergeladen werden.
Finale Version - Programmheft - NiST 201
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Programm Kurzfassung
Eine kurze Übersicht!
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NiST in Osnabrück


8. Deutsche Kinder-Theater-Fest

vom 27.-30. September 2018 in Minden (NRW)

Der Fantasie freien Lauf lassen, Luftschlösser bauen und neue Welten erspinnen: Wir laden euch ein, beim 8. Deutschen Kinder-Theater-Fest eure «Spiel(t)räume» auf die Bühne zu bringen.

Wer kann sich bewerben?

Kindertheatergruppen aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland, deren Darsteller*innen zwischen 6 und 12 Jahre alt sind. Produktionen aus allen Sparten, z. B. auch Tanz- und Musiktheater, Puppen- und Figurentheater, sind willkommen. Alltagsgeschichten, Märchen, Mythen, Utopisches und Poetisches können Grundlage der Theaterproduktion sein.

Bei der Auswahl der Gruppen ist neben Qualität und Originalität der Aufführung die Partizipation der Kinder ein herausragendes Kriterium.
Eine Jury aus Kindern und Fachexpert*innen wählt bis zu sechs Produktionen aus den Bewerbungen aus.

Wie kann man sich bewerben?

Weitere Informationen zur Teilnahme und das Bewerbungsformular stehen online zur Verfügung: www.kinder-theater-fest.de.

Bewerbungsschluss: 30. April 2018

Das Kinder-Theater-Fest vom 27. bis 30. September 2018 wird veranstaltet von der BAG Spiel & Theater, der LAG Spiel und Theater NRW und dem Stadttheater Minden.

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Workshop in Braunschweig

PASSEND ZUM SCHULTHEATER DER LÄNDER 2019 IN HALLE!

NOCH PLÄTZE FREI

 Workshop: „Raum.Bühne“

Leitung: Iris Kleinschmidt

Zielgruppe: Unterrichtende aller Schulformen

Datum: Fr, 27. April 2018, 09-18 Uhr

Ort: Braunschweig

 

Kostenbeitrag pro Teilnehmer/in: 30€ (Mitglieder des Fachverbandes 15€)

Meldungen bitte unter Angaben von Kontaktdaten & Schule

 

an Matthias Geginat unter: Geginat@schultheater-nds.de

Leiterin des Workshops ist Iris Kleinschmidt vom Staatstheater Braunschweig: 

Sie studierte in Leipzig, Berlin und Brüssel Theaterwissenschaft und Theaterpädagogik. 2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen Weiterbildung »Theater- und Orchestermanagement« der LMU München. Sie arbeitete mit der Company Cena11 in Brasilien sowie Celiné Zonzon in Nîmes in Frankreich. Für Heike Hennig und Determüller stand sie im FFT Düsseldorf, am Tanzhaus NRW, HAU Berlin und am Lofft Leipzig auf der Bühne. 

Mit »Hältst du mich? – ein interkulturelles Zukunftslaborinth« und dem »Inter-Kultur-Labor« initiierte Iris Kleinschmidt mit Franziska Pester und Gerda Maiwald Projekte, in denen sie für und gemeinsam mit Menschen aus diversen kulturellen Kontexten künstlerische Formate entwickelt. Direkte Begegnung und der reale Dialog sind dabei der Fokus. Mit ihrem aktuellen Projekt »Hugo&Helene« vertieft sie diese Arbeit für das Musiktheater.

„Ich kann jeden leeren Raum nehmen und ihn eine nackte Bühne nennen. Ein Mann geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zur Theaterhandlung notwendig ist.“ So beschreibt Peter Brook das Theater in seinem wohl bekanntesten Buch „Der leere Raum“. 

Der leere Raum als Ausgangspunkt ist insofern beruhigend, als dass er keine großen Anforderungen an Materialbeschaffung und –gestaltung stellt. Stattdessen lädt er ein zur Versenkung in die Tiefenstruktur des Raumes: lautmalerisch, choreografisch, erzählend oder darstellend. 

Auch wenn wir ihn „leer“ nennen, ist der Raum, in dem wir eine Probe beginnen, bis hin zu dem Raum, in dem wir aufführen, nie undefiniert. Er ist Teil der theatralen Erzählung, gestaltet Handlung und Figuren mit. Statt die Realität auf der Bühne mühevoll nachzuempfinden, geht Theater raus und findet an anderen Orten statt: Ein verwaister Spielplatz, ein leeres Ladenlokal, eine Parklandschaft. Aus Zuschauern werden plötzlich Mitspielende, die sich in von Theater verfremdeter Realität bewegen.

Ziel des Workshops ist neben der Vermittlung praktischer Impulse für das lustvolle Eintauchen in die gemeinsame Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern, die Entwicklung einer eigenen „Raum-Idee“.

 

#Raum als eigene künstlerische Erzählung – Welche Räume umgeben uns z.B. im Alltag, was erzählen sie und wie können wir sie verwenden?

#Choreografischer Exkurs mit Linien - Wie kann ich den leeren Raum mit Menschen gestalten? 

#Übungen in der Gruppe rund um den Raum – Mit welchen Übungen kann ich SuS für das Thema sensibilisieren?

#Inspirationen aus Geschichte – Ausflug in die Theatergeschichte mit Bildern 

#Experiment mit verschiedenen Materialien – Welche Materialien gibt es in der Schule und bei Hornbach – let´s fet´s!

 

# Ideenmaschine – Welche Ideen bringen sie mit? Wir sortieren sie und polieren sie auf!

 

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SdL 2019 in Halle

Der Bundesverband Theater in Schulen (BVTS), die Stiftung Mercator und das Landeszentrum für Spiel und Theater Sachsen-Anhalt e.V. (LanZe) laden zum 35. Bundeswettbewerb Schultheater der Länder (SDL*19) vom 22. – 28. September 2019 in Halle ein. 

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Ausschreibung für das Schultheater der Länder in Halle
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Regionaltreffen 2018

Fotos von den Regionaltreffen finden Sie hier.


Stellungnahme zur Anerkennung des Zertifikats, der Weiterbildung "Darstellendes Spiel"

Die Anerkennung der Zertifikate, die das NLQ in der Vergangenheit im Rahmen der Weiterbildungsmaßnahmen ausgegeben hat, stand auf dem Prüfstand. Nun steht fest:
Alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Vergangenheit dieses Zertifikat erworben haben, halten damit lediglich die Erlaubnis in den Händen, das Fach Darstellendes Spiel zu unterrichten, und
nicht eine Lehrbefähigung.

Anfragen diesbezüglich beim Kultusministerium haben zu folgenden Ergebnissen geführt:
§ 6 der „Niedersächsischen Verordnung über die Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Bildung“ (NLVO-Bildung) besagt, dass „eine Lehrbefähigung (...) durch erfolgreiches Absolvieren eines Lehramtsstudiums und des Vorbereitungsdienstes erworben“ werde. „Wenn Lehrkräfte nachträglich die erforderlichen Leistungen für ein weiteres Lehrbefähigungsfach einbringen möchten, haben sie hierfür an einer lehrerbildenden Universität oder einer gemäß § 2 NHG gleichgestellten Hochschule Studien- und Prüfungsleistungen gemäß Nds. MasterVO-Lehr zu erbringen.“

Konkret heißt das

  •   für den Unterricht DS in Sek I und Sek II:

    Lehrkräfte, die ein Zertifikat erworben haben, dürfen in der Sek I und Sek II unterrichten.

  •   für die P5-Prüfung:
    „Wird das Zertifikat im Rahmen der Weiterbildung erworben, ist damit nicht die Berechtigung zur Abnahme der Abiturprüfung im 5. Prüfungsfach verbunden. Es gilt §6 Abs. 3 Satz 4 der „Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium und im Kolleg (AVO-BOBAK)“: „Die drei stimmberechtigten Mitglieder des Fachprüfungsausschusses sollen in dem jeweiligen Fach die Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien oder für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen besitzen.“
    Für Schulen, die bereits eine entsprechende Genehmigung für „Darstellendes Spiel“ als Abiturprüfungsfach erhalten haben, besteht Bestandsschutz. Eine rückwirkende Aufhebung der Genehmigung erfolgt selbstverständlich nicht.“

  •   für die Einführung des Faches:
    „Wenn eine Schule über die notwendige Zahl an Lehrkräften verfügt, die entsprechende Weiterbildungszertifikate erworben haben, ist damit ein Antrag zur Genehmigung der Einführung des Faches „Darstellendes Spiel“ als Unterrichtsfach möglich. Eine Genehmigung für das Fach als 5. Abiturprüfungsfach setzt jedoch die entsprechende Anzahl von Lehrkräften voraus, die die Lehrbefähigung besitzen.“

 

Es wird derzeit im MK geprüft, ob eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten werden kann, die die rechtlichen Vorgaben beachtet.

Auch das NLQ bestätigt, dass diese rechtlichen Voraussetzungen nun geprüft worden seien und sie somit feststünden. Man habe in der Vergangenheit diese rechtliche Grundlage scheinbar nicht richtig kommuniziert.

Forderung des Fachverbandes Schultheater

Es ist nicht hinnehmbar, dass in der Vergangenheit fast 1000 Kolleginnen und Kollegen unter anderen Voraussetzungen die Weiterbildungsmaßnahme auf sich genommen haben. Kosten und Mühen wurden akzeptiert mit der Aussicht auf ein Fach, in dem eine Abiturprüfung abgenommen werden darf. Die EPA und das neue niedersächsische Kerncurriculum schienen den Weg zu weisen.

Es ist klar, dass die Weiterbildungsmaßnahme nicht vergleichbar sein kann mit dem grundständigen Studiengang. Dennoch muss man diese Form der Ausbildung in seiner Historie verstehen:
Ohne diese Weiterbildungsmaßnahme wäre eine Einführung des Faches in Niedersachsen nicht in dem Maße möglich gewesen. Mehr als 120 Schulen haben das Fach seit dem Jahr 2000 auf dieser Basis einführen können.

Die Weiterbildungsmaßnahmen in ihrer Heterogenität sind von Qualität geprägt, fußen sie doch auf einem verbindlichen Curriculum. In der Vergangenheit hat das NLQ dafür gesorgt, dass die Weiterbildner in regelmäßigem Kontakt standen und sich mit vergleichbaren Standards auseinandergesetzt haben.

Auch im bundesweiten Vergleich besteht Niedersachsen mit dieser Art von Ausbildung, was die Anzahl der Stunden (ca. 300 Stunden) und was das Curriculum betrifft.
Die Lehrkräfte, die auf diese Weise ausgebildet seit Jahren das Fach Darstellendes Spiel unterrichten, haben auch durch die Praxis Erfahrung hinzugewonnen, sie haben Prüfungen abgenommen, sie haben das Fach didaktisch weiterentwickelt. Ihre Qualifizierung sollte anerkannt werden.

Der Fachverband Schultheater Darstellendes Spiel fordert im Namen seiner Mitglieder eine Zwischenlösung, die den Lehrkräften, die bislang die Weiterbildungsmaßnahmen mit dem Zertifikat abgeschlossen haben, eine Möglichkeit eröffnet,

- kostenneutral,

  • -  im Rahmen einer Freistellung vom Unterricht,

  • -  an mehreren Standorten in Niedersachsen und

  • -  in zeitlich erträglichem Umfang

    die Lehrbefähigung für das Fach Darstellendes Spiel zu erwerben.

    Dies ist notwendig, solange die Absolventinnen und Absolventen des grundständigen Studienganges nicht den Bedarf an den niedersächsischen Schulen decken.

Stefanie Westphal (Vorsitzende)

Osnabrück, den 6.11.2017

 


Im Einsatz für die musisch-künstlerische Bildung

Gespräche mit den bildungspolitischen Sprechern der SPD, der Grünen, der CDU und der FDP

Seit der Ankündigung des neuen Erlasses für die gymnasiale Oberstufe im (G9) besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Vorsitzenden der Fachverbände Musik, Kunst und Darstellendes Spiel. Wir erinnern uns: Die Vertreter des BMU (Friedrich Kampe), des VDS (Dr. Martin Weber), des BDK (Anna Frauendorf) und des Fachverbandes Schultheater- Darstellendes Spiel haben 2015 die Veränderungen der Stundentafel in der Einführungsphase zum Anlass für diverse Protestaktionen genommen, die allerdings allesamt ins Leere liefen. Die missliche Regelung, dass die Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase aus den drei Fächern (Musik, Kunst, Darstellendes Spiel) zwei (jeweils einstündig) oder nur eines (zweistündig) wählen müssen, konnte nicht verhindert werden. Allein die Fußnote, die es erlaubt, die zweite Fremdsprache zugunsten eines Wahlpflichtbereiches abzuwählen, der evtl. den musisch-künstlerischen Fächern zugutekommt, konnte errungen werden. Das Ärgerliche an dieser Regelung: Schulintern finden jetzt die Auseinandersetzungen zwischen den FachvertreterInnen statt, Ratlosigkeit herrscht angesichts der Suche nach einer Lösung, die alle akzeptieren können.

Dennoch sind die VertreterInnen der musisch-künstlerischen Verbände gestärkt aus dieser Phase hervorgegangen, denn regelmäßige Treffen beweisen, dass das Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. Der Wunsch, die ästhetische Bildung zu stärken, verbindet.

Im September 2017 haben nun die Vorsitzenden Gespräche mit den bildungspolitischen Sprechern der im Landtag vertretenen Parteien geführt. Herr Politze (SPD), Herr Scholing (Die Grünen), Herr Seefried (CDU) und Herr Försterling (FDP) waren bereit, auch im Vorfeld der Landtagswahl den Bereich musisch-künstlerische Bildung zu erörtern.

Folgende Themen wurden angesprochen:

  •   Stundentafel der Einführungsphase

    Es wurde unsererseits die Position formuliert, dass den Schülerinnen und Schülern im 11. Jahrgang durchaus 32 Wochenstunden zuzumuten seien und dass es wünschenswert sei, diese zusätzlichen Stunden dem musisch-künstlerischen Bereich zuzuordnen.
    Modellhaft wurde andiskutiert, dass der Modus (Wahl von zwei Fächern aus einem Fächerverbund von drei Fächern) auch auf andere Fächerverbünde ausgeweitet werden könnte. Warum soll dieser Wahlmodus nur den Fächern Musik, Kunst und DS zugemutet werden? Es sei vorstellbar, dass die Verbünde Physik, Chemie, Biologie sowie Geschichte, Erdkunde, Politik ebenso von dieser Wahl betroffen sein könnten.

    Die SchülerInnen sollten ermutigt werden selbstverantwortlich ihren Weg durch die

    schulische Laufbahn zu strukturieren.

  •   Quereinstieg

    Wir VerbandsvertreterInnen monierten das derzeitige Vorgehen in Bezug auf die Quereinsteiger. Ja, in Zeiten der fehlenden Lehrkräfte, müssten Notmaßnahmen ergriffen werden, aber nein, das dürfe nicht zulasten der Qualität der Ausbildung gehen. Daher unsere Forderung: Quereinsteiger sollten in jedem Fall das Referendariat durchlaufen.

  •   Besoldung nach dem „Hamburger Modell“
    Die VerbandsvertreterInnen äußerten ihre Sorge, dass sich in Zukunft an der Besoldung etwas verändern könnte, und zwar im Sinne des Hamburger Modells (Faktorisierung).
    Wir befürchten, dass in einem derartigen Modell die LehrerInnen der musisch-künstlerischen Fächer stark belastet würden.

  •   Stärkung der Fächer durch FachberaterInnen
    Das Fach Kunst beklagt die Verzögerung der Wiederbesetzung der Stellen der Fachberater. Auch Darstellendes Spiel sieht sich benachteiligt, denn in den vier Regionalabteilungen gibt es nur zwei Fachberater. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Faches (ein niedersächsisches Kerncurriculum tritt 2018 in Kraft)müsse hier nachgebessert werden.

 

Abordnungen Auswirkungen auf den Ganztagsbereichs
Aufgrund der kurzfristig anberaumten Abordnungen am Anfang dieses Schuljahres kam es an einzelnen Schulen zur Kürzungen im AG-Bereich, im Ganztagsbereich. Insbesondere der musich-künstlerische Bereich wird durch solche Entscheidungen getroffen. Die VertreterInnen der vier Fachverbände äußerten die Forderung, dass dieser Bereich nicht eingeschränkt werden dürfe.

Der Dialog zwischen den Fachverbänden und den VertreterInnen der Bildungspolitik soll auch in Zukunft gepflegt werden. Ebenso werden die vier Fachverbände das Gespräch mit Vertretern des Kultusministeriums suchen, um ihre Positionen darzustellen.

Stefanie Westphal (Vorsitzende des Fachverbands Schultheater Darstellendes Spiel Niederachsen e.V.) Herbst 2017 


Schultheater der Länder 2017 in Potsdam

Die Theater AG Jg. 10 des Gymnasium Ricarda-Huch-Schule aus Braunschweig vertrat das Land Niedersachsen sehr erfolgreich mit ihrem Stück "KLAPPE!" beim SdL 2017 in Potsdam.


Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe die Gesamtschule – gymnasiale Oberstufe das Abendgymnasium das Kolleg

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Schultheater der Länder 2017 in Potsdam

Die Bewerbungsunterlagen für das Schultheater der Länder liegen jetzt vor. Genauere Informationen und eine interessante Neuerung (Achtung, bis Januar lesen) finden Sie auf der entsprechenden Seite.


Kampagne "Das beste am Schultheater"

Der Bundesverband Theater in Schulen startet ab sofort eine Kampagne mit dem Titel „Das Beste am Schultheater …“. Jeden Monat gibt es 100 Euro zu gewinnen!

Der BVTS ruft alle Schultheatergruppen in der Bundesrepublik auf, einen ca. 30 Sekunden langen Videoclip zum Thema „Das Beste am Schultheater ist …“ zu produzieren. Dieser Videoclip soll einen liebevoll augenzwinkernden Blick auf das Schultheater werfen.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.


Türöffner für Spielräume

Unser Fachverband präsentiert sich in der Broschüre "Türöffner für Spielräume - Die Mitglieder der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e.V."

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Niedersachsen beim SdL in Erfurt

Am 20. September führte der Kurs Darstellendes Spiel desTheodor-Heuss-Gymnasiums Wolfenbüttel unter der Leitung von Margrit Lang und Thomas Sander die Eigenproduktion "Wir schaffen das" auf. Am Ende gab es riesigen Applaus für die Gruppe! An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Wolfenbüttler Gruppe und ihre Spielleiter.


Klausurtagung des Vorstandes in Springe

Der Vorstand des Fachverbandes traf sich vom 12./13. August 2016 in Springe.


Endlich online!

Die Bilder-Galerie vom NiST 2016 in Göttingen

Einige Fotos vom NiST befinden sich jetzt auch auf der Homepage des Fachverbandes. Hier kommen Sie direkt zur Bildergalerie.


Aktueller Flyer des Fachverbandes

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Flyer des Fachverband Schultheater - Darstellendes Spiel Niedersachsen e.V.
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EPA Darstellendes Spiel

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